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Halbjahresrückblog: Reflexion und Innehalten statt Optimieren

Titelbild von einer blonden Frau mittleren Alters für einen Blogartikel zum Thema Reflexion

Es ist kaum zu glauben, aber das Jahr ist zur Hälfte vorbei und viele von uns bemerken es noch nicht einmal.

Wir funktionieren, wir arbeiten unsere To-do-Listen ab, wir reagieren auf Anforderungen, treffen Entscheidungen, lösen Probleme. Und ehe wir uns versehen, sind sechs Monate vergangen, ohne dass wir einmal bewusst innegehalten haben. E-Mails wurden beantwortet, Projekte vorangetrieben, Meetings absolviert. Aber echte Klarheit darüber, was das alles mit uns gemacht hat? Da herrscht meistens Fehlanzeige.

Dabei liegt hier eine der unterschätzten Ressourcen für deine mentale Gesundheit und deine Entscheidungskraft, und das ist der ehrliche Rückblick. Nicht um dich selbst zu bewerten oder (noch mehr) zu optimieren. Sondern schlicht und einfach, um dich selbst besser zu verstehen und auszurichten.

Die entscheidende Frage ist nicht «was habe ich erreicht?»
Sondern: «Wie habe ich meine Energie eingesetzt, und war das stimmig für mich?»

Warum Reflexion so viel mehr ist als «zurückschauen»

Viele verbinden Reflexion mit Analyse. Was lief gut, was lief schlecht, was kann ich verbessern? Das greift aber zu kurz.

Reflexion ist viel mehr als das, es ist eine Art mentales Aufräumen.

Im Laufe von Wochen und Monaten sammeln sich Erfahrungen, Emotionen, offene Gedanken und unausgesprochene Entscheidungen sowie auch erlebte Enttäuschungen an. Wenn wir diese nicht bewusst verarbeiten, bleiben sie aktiv in unserem System. Das zeigt sich dann gerne als diffuse Unruhe, innere Erschöpfung, ein Gefühl, irgendwie nicht klar zu sein, oder als ein ständiges Bedürfnis, einfach weiterzumachen, ohne innezuhalten.

Gezielte Reflexion hilft dir dabei:

  • Klarheit zu gewinnen über das, was wirklich zählt
  • Prioritäten neu auszurichten, ohne schlechtes Gewissen
  • Emotionale Erlebnisse zu integrieren statt sie mit dir herumzutragen
  • Deine Energie wieder bewusster zu steuern

Man könnte auch sagen: Reflexion ist Psychohygiene für deinen Alltag. Und wie bei jeder Form von Hygiene gilt: Regelmässigkeit schlägt Intensität.


3 Ideen für deine Halbjahres-Reflexion

Du brauchst dafür keine komplizierten Tools. Entscheidend ist nicht die Methode, sondern die Qualität deiner Aufmerksamkeit. Die folgenden Ansätze geben dir unterschiedliche Zugänge. Du kannst sie einzeln nutzen oder miteinander kombinieren, je nachdem, was sich für dich stimmig anfühlt – auch ich wähle tatsächlich jeweils einen Mix.

1. Das Energie-Audit: Deine wichtigste Ressource im Blick

Wir sprechen viel über Zeitmanagement und erstaunlich wenig über Energiemanagement. Dabei ist Energie unsere wichtigste Währung.

Beim Energie-Audit gehst du nicht nach Terminen oder Zielen vor, sondern nach deinem Erleben.

Oft zeigen sich hier überraschende Muster. Vielleicht stellst du fest, dass dich bestimmte Aufgaben nicht unbedingt überfordern, aber langfristig auslaugen. Oder dass kleine, unscheinbare Routinen dir tatsächlich mehr Stabilität geben als grosse Highlights. Das Energie-Audit verschiebt den Fokus von «mehr schaffen» hin zu «stimmiger leben».

So machst du es konkret:

Schreib dir ungeordnet auf, woran du dich beim Zurückblicken erinnern kannst. Nutze dazu deine Fotos, deinen Kalender oder lass einfach Erinnerungen Revue passieren. Manche Menschen erstellen eine Mindmap, andere schreiben in einem Journaling-Format. Dann markierst du:

  • Pfeil nach oben: Hat mir Energie geschenkt (Menschen, Aufgaben, Momente)
  • Pfeil nach unten: Hat mir Energie geraubt
  • Pfeil zur Seite: War energetisch neutral

Das allein ist schon aufschlussreich. Wenn du möchtest, kannst du dann noch zu den einzelnen Punkten ein paar Worte notieren: Warum genau? Was hat sich daran so angefühlt?

2. Unvollendete Schleifen: Mentale Klarheit zurückgewinnen

Kennst du das Gefühl, dass ständig «noch etwas offen» ist?

  • Ein Gespräch, das du schon länger führen wolltest.
  • Ein Projekt, das immer noch nicht ganz abgeschlossen ist.
  • Eine Entscheidung, die du vor dir herschiebst.
  • Ein Konflikt, der vor sich hin schwelt.

All diese offenen Punkte nennen wir «unvollendete Schleifen» oder im Englischen «Loose Ends». Sie bleiben im Hintergrund aktiv und binden mentale Energie, auch wenn du dich nicht bewusst damit beschäftigst.

Der erste Schritt ist, sie sichtbar zu machen: Welche Themen sind für dich noch offen?

Im zweiten Schritt triffst du bewusste Entscheidungen für jedes einzelne:

Abschliessen: Was magst du aktiv erledigen und damit hinter dir bringen? Das kann bedeuten, ein klärendes Gespräch zu führen, ein Projekt endlich zu finalisieren oder eine ausstehende Aufgabe durchzuziehen. Manchmal reicht auch nur ein innerer «Schlussstrich», wenn aussen nicht mehr möglich ist.

Parken: Was darfst du bewusst für später ruhen lassen? Das ist nicht Aufschieben aus Angst, sondern eine bewusste Entscheidung. Wichtig ist, dass du auch dabei reflektierst: Warum parke ich das jetzt? Wie lange soll es ruhen? Wann nehme ich es wieder auf?

Loslassen: Und manchmal ist die Antwort: Das darf gehen. Das kann bedeuten, dass du merkst, du hast eine Aufgabe oder eine Beziehung aus Gewohnheit mitgeschleppt, aber sie erfüllt für dich keine Funktion mehr. Oder es belastet dich energetisch zu stark. Dann überleg: Kann ich das innerlich loslassen, zumindest für die nächste Phase? Loslassen heisst nicht unbedingt «für immer», sondern «für jetzt».

Eine Führungskraft erzählte mir einmal, dass sie bei ihrer Halbjahres-Reflexion merkte, dass sie an einem regelmässigen Meeting festhielt, obwohl dieses inzwischen gar nicht mehr zielführend war. Es war einfach über die Zeit zu einer Gewohnheit geworden. Als sie das losliess, gewann sie zwei Stunden pro Woche zurück. Nur, weil sie sich einmal bewusst fragte: „Muss das eigentlich noch sein“?

3. Perspektivwechsel: Wenn die Zukunft zurückblickt

Manchmal hilft es, den Blickwinkel zu verändern. Statt dein erstes Halbjahr direkt zu analysieren, gehst du gedanklich nach vorne.

Du stellst dir vor, es ist Dezember und das Jahr ist so gut wie vorbei. Worauf möchtest du zurückblicken am Jahresende? Wie möchtest du dich fühlen? Was wären tolle Erinnerungen?

Dieser Perspektivwechsel bringt eine andere Qualität in deine Reflexion. Er verbindet deinen Rückblick mit Bedeutung und schafft gleichzeitig eine Brücke in die Zukunft. Es geht nicht darum, eine neue Aktivitätenliste zu erstellen, sondern einen Möglichkeitsraum zu kreieren. Im besten Fall ohne Druck, etwas erreichen zu müssen.

Daraus können für das 2. Halbjahr Wünsche entstehen. Welche Menschen möchtest du gerne mehr um dich haben? Welche Momente würden dir Auftrieb geben? Was würde sich anfühlen wie ein erfülltes Leben, nicht wie eine abgehakte To-do-Liste?


Wie du anfängst (und warum keine Perfektionierung nötig ist)

Jetzt geht es darum, ins Handeln zu kommen, also überhaupt erst einmal innezuhalten.

Vielleicht reicht es, wenn du heute eine einzige Frage mitnimmst: Wo will ich meine Energie im zweiten Halbjahr wirklich investieren?

Nimm dir dazu bewusst ein wenig Zeit. Vielleicht trinkst du dazu gemütlich eine Tasse Tee oder Kaffee und ziehst dich an deinen Lieblingsplatz zurück. Erlaube dir, ehrlich zu sein. Du schreibst es für dich selbst auf, für niemanden sonst. Es gibt keine «richtige» Version, sondern nur die, die sich für dich passend anfühlt.

Eine Sache, die ich über die letzten Jahre gelernt habe: Echte Klarheit entsteht nicht durch Druck und oberflächliches Betrachten. Sie entsteht durch bewusstes Innehalten und Tiefe.


Der nächste mögliche Schritt: Vertiefe mit einer Meditation

Wenn es dir schwerfällt, alleine zu starten, dann lade ich dich herzlich zu meiner Meditation ein. Eine Meditation, in welcher ich die verschiedenen Ebenen der Fragestellungen mit Körperwahrnehmung verbinde. Denn die Verbindung zwischen Verstand und Herz, zwischen Gedanken und Gefühlen, ist besonders wirkungsvoll.

Du findest die Meditation hier

Dieses Video wird von YouTube bereitgestellt. Mit einem Klick lädst du das Video – dabei werden Cookies gesetzt und Daten an YouTube übertragen.

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Und jetzt ich: Meine eigene Halbjahres-Reflexion

Ich habe dir meine Ideen gezeigt und nun wende ich sie selbst an. Ich teile mit dir meinen persönlichen Rückblick auf die erste Hälfte des Jahres 2026 und dieser fällt in der Tat sehr gemischt aus.

Was mir Energie gegeben hat

Wenn mir etwas Energie gegeben hat im ersten Halbjahr, dann waren es die Menschen in meinem beruflichen und privaten Umfeld, mit denen ich lachen und auch bei schweren Themen konstruktiv zu Ergebnissen kommen kann. Ich bin am leistungsfähigsten und auch am glücklichsten, wenn ich meine Stärken ausleben kann, wenn ich authentisch sein darf. Und das ist glücklicherweise sehr häufig vorgekommen und hat mich immer wieder innerlich gestärkt.

Ausserdem gab es Momente, die viel Klarheit gebracht haben. Durch eine grossartige Physiotherapeutin weiss ich nun, dass meine Knie bis auf eine leichte Arthrose absolut in Ordnung sind, und meine Schmerzen im Herbst/Winter in der Hauptsache durch unterschiedliche Muskelkraft in Hüften und Beinen verursacht wurden. Jetzt heisst es dranbleiben beim Muskeltraining!

Was mir ausserdem Energie gegeben hat war die Gewissheit, dass meine Mutter ihre Eingriffe am Herzen gut überstanden hat. Wir wohnen ja sehr weit voneinander entfernt, was es in solchen Situationen oft anspruchsvoll macht. Man möchte emotional unterstützen, kann dies aber nur über WhatsApp-Video tun.

Wie wichtig es ist, auch immer wieder Energie über neue Impulse zu bekommen, hat mir das Business Schmiede Festival in Sursee gezeigt. Ein wahres Feuerwerk an grossartigen Key Notes hat mich für ein Wochenende in eine andere Welt geführt. In eine Welt, in welcher der Fokus auf Chancen gelegt wurde. Ja, auch Risiken kamen zur Sprache, gerade jetzt im Zeitalter von KI, aber der Optimismus überwog, und das tat mir wirklich sehr gut. Auch das Netzwerken hat viel Spass gemacht. Leider wird das Festival nun skaliert und auf eine andere Zielgruppe ausgelegt, weshalb ich mir nächstes Jahr ein anderes Event aussuchen muss.

Den letzten Energieschub haben mein Mann und ich gemeinsam generiert, in dem wir endlich erfolgreich Ferienpläne schmiedeten. Lange wussten wir nicht, ob wir überhaupt wegfahren können, aber inzwischen haben sich einige Knoten erfolgreich aufgelöst. Im Jahresrückblick Ende Dezember werde ich von unseren Erlebnissen berichten.

Was mich Energie gekostet hat

Aber es war bei weitem nicht alles einfach, sogar im Gegenteil. 2026 ist seit längerem eines der Jahre, dessen Ende ich mir tatsächlich herbeisehne. Dieses Feuerpferd und ich sind seltsamerweise trotz meiner Leidenschaft für die Spezies Pferd irgendwie nicht kompatibel.

Zwei Kooperationen, mit denen ich fest gerechnet, und auf die ich mir sehr gefreut habe, sind gleich zu Beginn des Jahres gescheitert. Aus ganz unterschiedlichen Gründen. Während es in einem Fall die Möglichkeit gibt, das Format im nächsten Jahr erfolgreich an den Start zu bringen, glaube ich im anderen Fall nicht mehr an eine Zusammenarbeit. Die Art und Weise, wie die Kooperation auseinandergegangen ist, hat mich auch ein Stück weit enttäuscht. Aber wie heisst es so schön: Enttäuschungen gehören zum Leben dazu. Aufstehen, Staub abklopfen, Krönchen richten, weiterlaufen.

Was mich auch noch Energie gekostet hat ist mein YouTube Kanal. Wenig Zuwachs bei den Abonnenten, aber sehr viel Produktionsaufwand für meine Formate. Hier stimmt schon lange das Aufwand-/Nutzenverhältnis nicht mehr. In meiner langen Sommerpause Juli/August werde ich mir überlegen, ob und wie ich den Kanal weiterführen könnte, oder ob ich ihn sogar ganz stilllege. Zumindest, bis ich wieder Ideen, Lust und Zeit habe. Was ich definitiv erst einmal auf YouTube weiterführen werde ist mein Podcast. Diesen habe ich ja erst Anfang Jahr gestartet und das Format macht mir sehr viel Spass.

Abschliessend kamen dann just im Juni noch Nachrichten zu meiner Gesundheit, die mich länger beschäftigen werden. Das war so natürlich auch nicht geplant. Nichts wirklich «Schlimmes», aber etwas Seltenes auch nicht gerade trivial. Um was es sich handelt, werde ich dann auch zu einem späteren Zeitpunkt erzählen.

Was ich loslasse

Bei der Reflexion bin ich zu einer klaren Entscheidung gekommen: Ich lasse den Druck los, dieses Jahr noch neue Angebote im Rahmen meiner neuen Positionierung in meinem Herzensbusiness zu konzipieren. Es macht keinen Sinn, etwas zu konzipieren, über das ich noch nicht genug Klarheit habe, nur, damit es getan ist. Das ist für mich einfach nicht stimmig. Ich bin aktuell noch nicht fertig mit meiner neuen Positionierung und vor allem auch mit der Überarbeitung meiner Website.
Ich  möchte mir wirklich Ruhe und Zeit dafür nehmen, und beides habe ich aktuell nicht. Das ist zwar schade, aber ehrlich gesagt total ok. Den grössten Druck mache ich mir nämlich gerne selbst.
Als ich diese Entscheidung getroffen hatte, fiel mir ein echter Stein vom Herzen. Genauso, als mir klar wurde, dass es an der Zeit ist, „Embrace your Life“ als Markenmotto loszulassen. Privat wird es mich auch weiter begleiten, aber zu meinem Business passt es nicht länger. Deshalb habe ich auch ein neues Logo kreiert, welches meiner Entwicklung besser Rechnung trägt.

Was ich auch noch loslasse, ist die Erwartung an mich selbst, mein Französisch dieses Jahr bereits auf Konversationsniveau zu bringen. Es war zu Jahresbeginn mal ein schönes Ziel, welches ich mir aufgrund des internen Jobwechsels gesetzt hatte, aber es überfordert mich gerade jetzt. Aktuell überlege ich mir, wie es hier realistisch weitergehen kann.

Was ich bewusst parke

Wie bereits oben erwähnt, stelle ich meinen YouTube Kanal auf Pause. Eine wunderbare, lange Sommerpause ab Juli, mindestens bis September. Und ich gebe mir jetzt schon selbst die Erlaubnis, diese zu verlängern, wenn es sich danach anfühlt. Nämlich so lange, bis ich weiss, wie eine mögliche Neuausrichtung aussehen kann, oder ich die Entscheidung gefällt habe, den Kanal vielleicht sogar ganz loszulassen.

Wofür ich am Ende des Jahres dankbar sein möchte

Wenn ich im Dezember zurückschaue, möchte ich das Gefühl haben, mich mit Menschen umgeben zu haben, die mich gestärkt haben und mit denen ich Leichtigkeit erleben dürfte. Ein Zusammensein nicht aus Gewohnheit oder aus Pflichtgefühl, sondern weil es einfach Spass gemacht und eine Co-Regulation für mein Nervensystem stattgefunden hat.

Desweiteren möchte ich auf Momente echter Self Care zurückblicken. Gerade in den Situationen, die dieses Jahr besonders anspruchsvoll waren. Ich möchte sehen, dass ich mich hier nicht selbst verurteilt habe, sondern mir selbst gegenüber genau das Mitgefühl entgegengebracht habe, wie ich es auch einer guten Freundin gegenüber getan hätte.

Und als letztes möchte ich auf Qualitätszeit mit meinem Mann zurückblicken. Nicht nur gestohlene Augenblicke zwischen Pflichtterminen oder selbst aufgeladenen Aufgaben, die auch noch hätten warten können.

Hier noch einige Bilder zu den letzten Monaten:

Rotes Auto, Marke Cupra
Anfang Jahr haben wir uns einen Zweitwagen zugelegt – einen schnittigen Cupra als Hybrid
Blick aus einem Flugzeug über die Tragfläche
Im Februar habe ich meine Mutter zum ersten Mal in diesem Jahr besucht
Eine Kirche mit Vorplatz und Glockenturm
Im Mai haben wir uns ein Wochenende zu Zweit im Tessin gegönnt
Frau auf einer Bühne mit grosser Leinwand im Hintergrund
Nicole Simmen auf dem Business Schmiede Festival über das Storytelling zum ESC in der Schweiz
Oliver Kahn im Talk auf einer Bühne mit Adrian Lang
Oliver Kahn im persönlichen Gespräch mit Adrian Lang
Dr Martin Inderbitzin bei einem Vortrag auf der Bühne
Dr. Martin Inderbitzin hat mich persönlich am meisten berührt mit seinem Vortrag
Eine Schüssel mit roten Johannisbeeren
Auch im Garten gab es bereits einiges zu ernten, z.B. rote Johannisbeeren
Blonde Frau mit pinkem Oberteil und pinker Tasche
Endlich eine Sonderedition von Alemi in Pink. Da habe ich sofort zugeschlagen.
Bild von einem Garten, in dem Hortensien blühen
Meine geliebte Gartenoase – eine wahre grüne Lunge

Frau in einem Raum voller Menschen bei einem Vortrag
Und Vorträge dürfte ich dieses Jahr auch schon halten – da bin ich immer in meinem Element

So, jetzt hast du neben den verschiedenen Reflexions-Ideen auch gesehen, wie mein eigener Rückblick ausgefallen ist.

Ich hoffe, du hast nun genug Inspiration, um dich in einem geeigneten Moment innezuhalten und zurückzublicken.

Ich wünsche dir viel Spass und spannende Erkenntnisse. Wenn du etwas teilen möchtest, freue ich mich über Feedback in den Kommentaren.

Und wenn du mehr über mich erfahren möchtest, dann empfehle ich dir diesen Blogartikel 

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Yvonne Lange

Mentoring, Training, Speaking

Hallo, ich bin Yvonne, Mentorin für mentale Balance und achtsame (Selbst)Führung.
Auf meinem Blog findest du lehrreiche Impulse zu mentaler Gesundheit aus Sicht westlicher Wissenschaft sowie östlicher Tradition. Ausserdem teile ich Links auf meine verschiedenen YouTube Videos, so dass du jederzeit von mir lernen oder auf der Matte mit mir Yoga, Meditation und Atemübungen praktizieren kannst.

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