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Use it or lose it: Die unterschätzten Risiken von KI

Illustration einer Frau, deren Gehirn mit einem KI Denkprozess beschäftigt ist

Auch mir selbst ist es schon passiert: Ich wollte eine Frage beantwortet haben und schrieb sie „mal eben“ ChatGPT. Bevor ich die Frage überhaupt richtig durchdacht und ausformuliert hatte, antwortet die Maschine schon.
Mein eigener Denkprozess wurde quasi übersprungen, weil ich zu schnell auf Enter gedrückt hatte.

Künstliche Intelligenz (KI) hat unseren Alltag schon lange erobert. Sie schreibt unsere E-Mails, plant unsere Reisen in Sekunden, generiert Bilder aus ein paar Worten. Aber diese neue Welle geht tiefer als alles, was wir bisher erlebt haben. Tiefer als der Buchdruck, tiefer als der Computer. Frühere Werkzeuge haben uns körperliche Arbeit abgenommen oder Informationen für uns gespeichert. Das war eine äussere Veränderung. Moderne Sprachmodelle aber greifen direkt in unser Denken ein, in unsere Kreativität, in die Art, wie wir lernen und verstehen. Und das ist, ehrlich gesagt, eine ganz andere Hausnummer.

Was beim Denken mit KI im Kopf passiert

Forscher am Massachusetts Institute of Technology (MIT) wollten genau wissen, was beim Nutzen von KI neurologisch passiert. Sie beobachteten 54 Erwachsene bei schwierigen Schreibaufgaben, während sie mit einem EEG die Gehirnströme live aufzeichneten. Die Ergebnisse waren überraschend und, ja, auch ein wenig beunruhigend.

Die Verbindung zwischen verschiedenen Gehirnarealen nahm deutlich ab, sobald die KI half. Je mehr Unterstützung die Probanden erhielten, desto weniger arbeitete ihr eigenes Gehirn. Das ist nicht einfach ein «ach, ist doch gut wenn man Hilfe hat»-Moment. Sondern wir müssen uns fragen: Was verlieren wir dabei?

Besonders wichtig für unser Verständnis sind die sogenannten Theta-Wellen. Diese Wellen sorgen dafür, dass Informationen vom Kurzzeitgedächtnis ins Langzeitgedächtnis wandern, dass neue Verbindungen entstehen und wir wirklich lernen. Bei den Testpersonen, die ihre Texte komplett von der KI schreiben liessen, sanken diese Wellen um satte 65 Prozent. Auch die Alpha-Wellen für die Aufmerksamkeit und die Beta-Wellen für die Konzentration wurden schwächer. Der Körper reagierte, als würde sich das Gehirn in einen Modus der Passivität versetzen. Da sollten wirklich unsere Alarmglocken schrillen!

Die Mühe ist das Lernen

Aus diesen Beobachtungen entwickelten die Wissenschaftler ein Modell, das sie «kognitive Verschuldung» nennen. Der Gedanke dahinter ist einfach und doch weitreichend: Wer geistige Arbeit an Maschinen auslagert, spart kurzfristig Zeit und Kraft. Aber langfristig zahlen wir dafür einen hohen Preis, denn unsere Gehirnstrukturen verkümmern ohne Training. Und das ist keine Übertreibung, sondern schlicht und einfach Neurobiologie – Use it or lose it. Aus dem Sport kennen wir das schon lange.

In der MIT-Studie konnten sich die KI-Nutzer kaum an die Inhalte erinnern, die sie gerade erst erstellt hatten. Sie wussten nicht, was im Text stand. Sie konnten auch nicht rekonstruieren, wie er aufgebaut war. Wer nicht selbst denkt, behält am Ende folglich kein Wissen im Kopf. Das ist umso unbequemer, weil es nämlich bedeutet, dass die Abkürzung uns tatsächlich weniger schlau macht.

Gleichzeitig gibt es da noch etwas anderes, das verloren geht. Ein Gefühl. Die MIT-Forscher nennen es «Ownership». Von den Menschen in der KI-Gruppe fühlten sich nur etwa 30 Prozent als wirkliche Urheber ihres Werkes. Unser Gehirn verknüpft dieses Gefühl eng mit unserem Belohnungssystem. Wenn wir etwas aus eigener Kraft schaffen, schüttet das Gehirn Dopamin aus. Diese kleine innere Freude, die Anerkennung durch die eigenen Nervenzellen sozusagen. Wenn diese Eigenleistung wegfällt, bleibt auch die Belohnung aus. Das kann dazu führen, dass wir die Lust an unserer Arbeit verlieren, weil wir uns nicht mehr damit identifizieren.

Der Google-Effekt 2.0

Bereits vor der Ära der generativen KI wurde der „Google-Effekt“ beschrieben: Menschen merken sich Informationen schlechter, wenn sie wissen, dass diese jederzeit online abrufbar sind.
Bei KI-Chatbots verschärft sich dieses Problem. Da die KI Informationen nicht nur findet, sondern auch strukturiert und bewertet, entfällt die Notwendigkeit der aktiven Auseinandersetzung mit widersprüchlichen Quellen.
In Experimenten mit Studierenden führte die Nutzung von ChatGPT zwar zu einer schnelleren Aufgabenerledigung und einem geringeren subjektiv empfundenen Aufwand, jedoch blieb das tiefe Verständnis der Materie auf der Strecke.

Warum Herausforderungen wichtig sind

Unser Gehirn braucht Herausforderungen, um zu wachsen. Die Lernforschung spricht da von «wünschenswerten Erschwerungen». Nur wenn wir auf Widerstand stossen und unser Wissen aktiv neu ordnen müssen, entstehen feste Verbindungen im Kopf, verankert sich das Gelernte. KI-Systeme nehmen uns diese Widerstände fast komplett ab. Sie liefern sofort perfekte Lösungen. Das führt zu etwas, das ich die Illusion der Kompetenz nennen würde. Wir glauben, ein Thema verstanden zu haben, weil die KI einen tollen Text dazu schreibt. In Wirklichkeit bleibt unser Verständnis oberflächlich.

Ein praktisches Beispiel aus der Programmierung zeigt das deutlich: Junge Entwickler nutzen KI oft, um Code einfach zu kopieren. Sie verstehen die Logik dahinter aber nicht immer vollständig. Erfahrene Profis hingegen nutzen die Technik, um ihre Strategien zu verbessern. Der Unterschied ist essentiell. Wenn Anfänger die Phase des mühsamen Übens überspringen, fehlt ihnen das Fundament. Sie können später Fehler in der KI-Arbeit gar nicht mehr erkennen. Wer von Anfang an nur delegiert, wird nie zum Experten.

Ein besonderes Risiko für Kinder

Besonders besorgt sind Forscher beim Blick auf junge Menschen. Das Gehirn von Kindern ist extrem anpassungsfähig und reagiert stark auf externe Reize. Das ist normalerweise eine Stärke. Aber wenn zu viel ausgelagert wird, droht etwas, das Neurowissenschaftler «Cognitive Foreclosure» nennen. Ein vorzeitiger Verschluss. Wenn wichtige Denkprozesse nie selbst gelernt werden, bauen sich die notwendigen Leitungen im Gehirn gar nicht erst auf. Bei Erwachsenen können wir oft noch gegensteuern, können wieder trainieren. Bei Kindern ist das anders. Denn die sogenannte neuronale Reifung ist entscheided. Der präfrontale Kortex, welcher unter anderem verantwortlich ist für Funktionen wie Planung und Impulskontrolle, reift bis ins frühe Erwachsenenalter. Eine ständige Delegation an KI-Systeme könnte diesen Reifungsprozess dauerhaft stören.

KI ist kein „Gegner“

Aber hier muss ich ehrlich sein: KI ist nicht der Feind. Das wäre zu einfach gedacht. In der Medizin leistet sie bereits heute Erstaunliches. Algorithmen können winzige Veränderungen in der Sprache oder Bewegung erkennen, so dass sich Krankheiten wie Parkinson oder Alzheimer oft Jahre vor dem Ausbruch entdecken lassen. Das rettet Leben. In der Therapie helfen moderne Hirnschrittmacher, die ihre Reize mit Hilfe von KI genau an die Hirnaktivität anpassen. Das lindert Beschwerden und macht Behandlungen wirksamer.

Das ist der Punkt: Es geht nicht darum, KI zu verdammen. Es geht darum, sie bewusst einzusetzen. Wenn wir KI richtig nutzen, kann sie wie ein Copilot für unseren Geist wirken. Sie kann uns helfen, komplexe Aufgaben in kleine Schritte zu unterteilen. Sie kann Routineaufgaben wie Formatierungen übernehmen, damit wir mehr Zeit für kreative Ideen haben. Das Ziel sollte sein, auf höheren Ebenen zu denken, anstatt das Denken ganz aufzugeben. Wir müssen lernen, die Technik zu führen, nicht von ihr geführt zu werden.

Wie wir geistig fit bleiben

Um im Zeitalter der Algorithmen geistig gesund zu bleiben, brauchen wir bewussten Umgang damit. Das wichtigste Prinzip lautet: Erst selbst denken, dann die KI fragen. Eigene Ideen entwerfen, bevor wir eine Maschine um Hilfe bitten. Das klingt möglicherweise anstrengend, aber genau diese Anstrengung ist entscheidend!

Es ist wichtig, dass wir regelmässig Dinge ganz ohne Technik erledigen. Wir sollten immer wieder auch längere Texte von Hand schreiben, umfangreichere Rechenaufgaben im Kopf lösen, und uns ohne Navigationssystem orientieren. Diese analogen Phasen halten die grundlegenden Pfade in unserem Kopf aktiv. Das hat also nichts mit Nostalgie oder Rückwärtsgewandtheit zu tun, sondern es ist neurobiologisch notwendig.

Ausserdem brauchen wir echte Lernkompetenzen mit KI.
Im SAIL-Modell (Scaffolded AI Literacy) werden dazu vier Stufen beschrieben.

  • Stufe 1 (Know and Understand): Auf dieser Ebene stehen die technischen Grundlagen der künstlichen Intelligenz im Vordergrund. Nutzer lernen: wie diese Systeme grundsätzlich funktionieren und wie man mögliche Verzerrungen in den Ergebnissen identifiziert. Auch das Erkennen von KI-Einsatz in verschiedenen Medien ist ein wesentlicher Teil dieser Basisstufe. Ziel ist ein grundlegendes Verständnis für die Funktionsweise der Algorithmen.
  • Stufe 2 (Use and Apply): In dieser Phase wird die Technik aktiv in der praktischen Arbeit angewendet. Dazu gehören das Erlernen von effektiven Anweisungen an die Maschine sowie die Berücksichtigung ethischer Standards bei der Nutzung. Die Anwendung erfolgt dabei meist in sehr spezifischen beruflichen oder privaten Kontexten. Es geht hierbei vor allem um die kompetente Bedienung vorhandener Werkzeuge.
  • Stufe 3 (Evaluate and Create): Hier geht es um die kritische Prüfung und die fachliche Bewertung komplexer KI-Systeme. Anwender lernen auf dieser Stufe, Ergebnisse nicht nur passiv zu nutzen, sondern auch eigene Lösungen zu gestalten. Dies erfordert eine tiefergehende Auseinandersetzung mit dem Design und der Qualität der Technik. Die Nutzer werden so von reinen Konsumenten zu aktiven Gestaltern.
  • Stufe 4 (Beyond Literacy): Diese höchste Ebene umfasst den Bereich der wissenschaftlichen Forschung und der technischen Innovation. Hier stehen die Entwicklung neuer Architekturen und die Arbeit an grundlegenden Neuerungen im Mittelpunkt. Diese Stufe geht weit über die reine Anwendung oder Bewertung vorhandener Programme hinaus. Fachkräfte auf diesem Level treiben die technologische Entwicklung aktiv voran.

Das Ziel ist immer, dass wir die Technik beherrschen und nicht von ihr gesteuert werden.

Grafik zur Erklärung der SAIL-Methode für mehr KI-Kompetenz
Diese Grafik wurde mit Hilfe von NotebookLM erstellt und zeigt das Modell zur Aneignung von mehr KI-Kompetenzen von Kathryn MacCallum, David Parsons und Mahnaz Mohaghegh

Das biologische Fundament zählt

Geistige Fitness hängt nicht nur vom Umgang mit Apps ab, sondern von unserem gesamten Lebensstil. Vielleicht denkst du jetzt „aber das ist ja nun wirklich nichts Neues“ und damit hast du recht. Aber aus der Erfahrung in meiner Arbeit als Mentorin für mentale Balance kann ich dir versichern, dass es für viele Menschen immer noch schwer ist, gesunde Gewohnheiten zu etablieren. Und deshalb werde ich auch nicht müde, immer wieder zu betonen, dass wir selbst jeden Tag etwas aktiv für unsere Gesundheit tun müssen. Im Zeitalter von KI sogar noch bewusster – unserem Hirn zu liebe.

Es gibt 6 Säulen für ein gesundes Gehirn:

  1. Körperliche Aktivität: Regelmässige Bewegung von mindestens 150 Minuten pro Woche steigert die Durchblutung des Gehirns massgeblich. Dabei wird der Wachstumsfaktor BDNF (brain-derived neurotrophic factor = „zerebraler neurotropher Faktor“) ausgeschüttet, welcher die Bildung neuer Nervenzellen unterstützt. Schon zügiges Gehen oder moderater Sport wirken sich positiv auf unsere Hirnfunktionen aus.
  2. Ausgewogene Ernährung: Ich persönlich finde die ayurvedischen Ernährungsprinzipien sehr stimmig, da sie keine Verbote enthalten und die innere Weisheit schulen. Generell wird für die Gehirngesund empfohlen, ausreichend Gemüse, Nüsse, Olivenöl und auch Beeren zu sich zu nehmen. Auch auf die Zufuhr von Omega 3 Fettsäuren sollte geachtet werden. Diese Ernährungsform reduziert Entzündungsprozesse im gesamten Körper und schützt die empfindlichen Blutgefässe im Gehirn. Eine bewusste Auswahl an Lebensmitteln unterstützt so direkt die kognitive Belastbarkeit.
  3. Schlafqualität: Ein erholsamer Schlaf von sieben bis acht Stunden dient als Grundversorgung für das Gedächtnis. Es gibt einige Menschen, die mit weniger Schlaf auskommen, dies sind aber Ausnahmen. Im Schlaf finden wichtige Stoffwechsel- und Zellerneuerungsprozesse statt. Ausserdem werden Gedanken und Emotionen verarbeitet und Gelerntes vom Kurz- ins Langzeitgedächtnis verschoben. Schlaf ist somit eine wesentliche Voraussetzung für nachhaltige Lernprozesse und die Erholung der Nervenzellen.
  4. Management von Gefässrisiken: Hierbei geht es um die konsequente Kontrolle von Blutdruck, Blutzucker und Cholesterinwerten. Alles, was das Herz gesund hält, schützt auch das Gehirn vor vaskulären Schäden sowie einem Schlaganfall. Eine regelmässige Überwachung dieser Werte macht also durchaus Sinn.
  5. Soziale Aktivität: Der direkte Austausch mit anderen Menschen ist eine der komplexesten Aufgaben für unser Gehirn. Soziale Kontakte wirken wie eine Massage für den Kopf. Sie fördern die psychische Belastbarkeit und schützen vor Einsamkeit oder Depressionen. Die Interaktion mit Mitmenschen fordert das Gehirn auf eine Weise, die keine Technik ersetzen kann.
  6. Geistige Stimulation: Das Gehirn profitiert davon, wenn wir kontinuierlich neue Dinge lernen, wie z.B. eine Fremdsprache oder ein Instrument. Denn dadurch baut sich eine kognitive Reserve auf, die dabei hilft, altersbedingte Abbauprozesse zu kompensieren. Lebenslange Lernen erhält die geistige Fitness bis ins hohe Alter.
Grafik mit den 6 Säulen für ein gesundes Gehirn
Diese Grafik wurde mit NotebookLM erstellt und zeigt eine Übersicht über die 6 Säulen der Gehirngesundheit

Menschliche Nähe ist unersetzbar

Egal wie gut eine KI wird, echte Empathie kann sie nicht empfinden. Sie kann Gefühle simulieren, und das inzwischen wirklich beeindruckend gut, aber die tiefe biologische Bindung zwischen Menschen fehlt ihr. In der Medizin, im sozialen Leben, überall dort, wo Heilung und Glück entstehen, ist diese Nähe ein entscheidender Faktor. Wir müssen aufpassen, dass technische Gespräche unsere echten Kontakte nicht ersetzen. Denn ein unreflektierter Umgang mit KI kann uns von unseren eigenen Fähigkeiten und Gefühlen entfremden.
Es besteht die Gefahr, dass wir unseren Freundeskreis durch eine Technologie austauschen, die stets wohlwollend und zustimmend auf uns eingeht, obwohl an ihr nichts Menschliches ist.

Wie immer: Am Ende ist es eine Frage der eigenen Entscheidung

Wie sich unsere Gehirne in Zukunft entwickeln, liegt zu einem sehr grossen Teil an uns selbst.
Die Wissenschaft zeigt uns die Gefahren, wie z.B.:

  • den Verlust des kritischen Denkens
  • die Abhängigkeit von Algorithmen
  • die vorzeitige Schädigung bei Kindern

Gleichzeitig sehen wir die Chancen, wie z.B.:

  • bessere Diagnosen
  • neue Wege beim Lernen.
  • effizienteres Arbeiten, insbesondere bei Routineaufgaben

Wir müssen die Balance halten. Das bedeutet, KI bewusst als Werkzeug einzusetzen und gleichzeitig analoge Denkphasen zu schützen. Unser Gehirn ist unser kostbarstes Gut, und wir sollten es als solches behandeln.

Abschliessend zusammengefasst noch ein paar Tipps für den Alltag:

  • „Brain First“. Das heisst, skizziere deine Gedanken zunächst einmal in Ruhe selbst, bevor du überhaupt eine KI öffnest.
  • Versuche, Informationen ohne Google aus dem Kopf abzurufen.
  • Hinterfrage jede Antwort der Maschine auf kritisch und systematisch.
  • Gönne deinem Kopf Pausen, besonders vor dem Schlafen.
  • Bleib in Bewegung, schon 20 Minuten zügiges Gehen am Tag stärken dein Gehirn.

Denk immer daran: Wer sein Gehirn auf gute Art und Weise fordert, investiert in eine lebenslange Gesundheit.
In einer Welt voller Maschinen ist unsere eigene Denkfähigkeit der wichtigste Schutz für unsere Freiheit.


Wenn dir der Artikel gefallen hat, empfehle ich dir hier weiterzulesen KI als Turbo – Ist unser Gehirn dem gewachsen?


Und wenn dir das Thema mentale Balance wichtig ist, bleibe über meinen Inspirationsletter auf dem Laufenden. Er erscheint aktuell monatlich https://subscribepage.io/c8v4v6.


Für den Artikel wurde mit folgenden Quellen gearbeitet:

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Yvonne Lange

Mentoring, Training, Speaking

Hallo, ich bin Yvonne, Mentorin für mentale Balance und achtsame (Selbst)Führung.
Auf meinem Blog findest du lehrreiche Impulse zu mentaler Gesundheit aus Sicht westlicher Wissenschaft sowie östlicher Tradition. Ausserdem teile ich Links auf meine verschiedenen YouTube Videos, so dass du jederzeit von mir lernen oder auf der Matte mit mir Yoga, Meditation und Atemübungen praktizieren kannst.

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